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Jossif Gofenberg erhält den Integrationspreis 2013

Jossif Gofenberg erhält den Integrationspreis 2013



  Jossif Gofenberg

Jossif Gofenberg erhält den Integrationspreis 2013 Jossif Gofenberg ist der bekannteste Klezmer-Musiker Deutschlands. Seit seiner Einreise 1990 hat er die Klezmermusik als Kunstform stark etabliert.
Der 1949 in Tschernowitz geborene Gofenberg ist Gründer und Leiter der deutschlandweit bekannten Klezmerband „Klezmer chidesch”. Zugleich ist er Koordinator und Lehrer am Klezmer Zentrums der Musikschule Berlin-Mitte, Dozent an der Jüdischen Volkshochschule Berlin, sowie Gründer und Chorleiter des international bekannten Ensembles „Gofenberg & Chor”.
Er nahm Teil an internationalen Klezmer Festivals, unter anderem in Israel (1992), Paris (2005), Antwerpen (2007), Vilnus (2009/2010) und Szczecin (2012).

Die Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin hat am 21. November 2013 Jossif Gofenberg für sein Projekt „Gofenberg & Chor” mit dem Integrationspreis 2013 ausgezeichnet:

Link zum Webseite der Stadt Berlin:
 http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuell/presse/archiv/20131031.1425.391069.html 

„Musik war immer schon präsent in Jossif Gofenbergs Leben. Als er sechsjährig eines Tages krank im Bett lag, brachte ihm sein Vater ein kleines Akkordeon mit. Der Junge stand auf und wollte sofort spielen. Der Vater sagte, er wäre krank, er könne noch nicht aufstehen. Der junge Jossif erwiderte jedoch, dass er schon gesund sei. Die Musik habe ihn gesund gemacht. Seitdem ist für ihn Musik der Inhalt seines Lebens.” Der Spiegel 40/1995

KÜNSTLERISCHE UND BERUFLICHE TÄTIGKEITEN
 
1976 bis 1990 Akkordeon- und Keyboardspieler in verschiedenen Musikgruppen und Dirigent von mehreren Chören in Tschernowitz, Ukraine
1991 Gründung der Klezmerband „Zeit 2„
1992 Teilnahme am internationalen Klezmer Festival in Safed, Israel
1994 Auftritt mit Artur „Atze” Brauner in der „Bar jeder Vernunft”, Berlin
1994 bis heute Musiker und Schauspieler am Marionettentheater „Kaleidoskop”, Berlin
1998 bis 1999 Musiker und Schauspieler im Theaterstück „Väter und Söhne” Maxim-Gorki-Theater, Berlin
2000 bis 2007 Gründer und Leiter der Musikschule „Gofenberg. Klezmer, Tanzmusik und Gesang”
2000 bis heute Dozent für Jiddische Lieder im Kurs „Lomir alle singen”, Jüdische Volkshochschule, Berlin
2004 bis heute Gründer und Leiter der Klezmerband Klezmer chidesch
2004 bis heute Gründer und Leiter des Ensembles Gofenberg & Chor
2007 bis heute Koordinator des Klezmer Zentrums der Musikschule, Berlin-Mitte
 
AUSWAHL VON AUFTRITTEN ALS SCHAUSPIELER IM TV UND BEI SPIELFILMEN
 
1994 „Porträt Gofenberg” Sendereihe „Nachbarn”, ZDF
1997 „Schlüssel zum Mord” (Nebenrolle) Tatort, ARD
1998 „Ein Hauch von Hollywood” (Nebenrolle) Tatort, ARD
2005 „Coffee Beans for a Life” (Musiker) Dokumentation
2006 „Zores” (Synchronsprecher), TV-Film
2007 „Klezmer in Deutschland” Doku, WDR
2010 „Alles koscher im Cafe” Doku, SWR
2011 „So ein Schlamassel” (Musiker), Spielfilm
„Alles koscher in Berlin?” Dokumödie SWR
2013 „Der Klezmerkönig von Berlin” Dokumödie, SWR
„Das Adlon. Eine Familiensaga” (Musiker), ZDF
„Bei mir bistu sheyn” Dokumödie, SWR
 
AUSWAHL VON LIVE-KONZERTEN
 
2004 Wettbewerb „Musica vitale” Sonderpreis, Berlin
2005 „Festival de L'imaginaire”, Paris
2007 Synagogeneinweihung, Gelsenkirchen
2007 bis 2011 „Lange Nacht der Museen”, Berlin
2007 bis heute Diverse Auftritte in fast allen Jüdischen Gemeinden durch das Kulturprogramm des Zentralrates der Juden in Deutschland
2008 Antwerpen, Belgien
2008 bis heute Insel Sylt Jüdische Kulturtage, Berlin
2009 Klezmer Festival Vilnius, Litauen
Schrotholzkirche, Wespen
Karneval der Kulturen, Berlin
Presseball, Berlin
2010 Raul Walenberg Gedenk-Konzert, Berlin Freudental „Limmud” in Vilnius, Litauen
2011 bis heute Teilnahme am Festivals in Szczecin, Polen
2012 Jüdisches Theater „Mechaje”, Rostock
DGB, Berlin
Israeltag, Berlin
Gemeinde Seelow
Klezmer Festival im CEDIO, Berlin
2013 Aktuelle Termine entnehmen sie bitte den Homepages
www.gofenbergundchor.de und www.klezmerchidesch.de
 
ARTIKEL IN ZEITUNGEN
 
2011 Allgemeine Zeitung Rhein-Main-Presse: „Lieder sind auch Lebensgeschichten"
2010 Freudental: „Lebendig und unbeschwert”
Eckernförder Zeitung: „Zwischen Melancholie und Heiterkeit”
Badische Zeitung: „Warmherzige Melodien”
Bad Kreuznach: „Professionell, authentisch und mit ganz viel Gefühl”
2009 Elbe-Saale Rundblick: „Jiddische Musiker sorgen für einen Superlativ”
Jüdische Zeitung Berlin: „Ein Maestro des Klezmer”
2008 Stadtzeitung Gießen: „Heiter und melancholisch”
2007 Jüdische Allgemeine: „Die Mischung macht's”
Trier Nachrichten: „Melancholische Heiterkeit”
2005 Bad Kreuznach: „Musik, die singt, lacht, tanzt und weint”
2001 Die Welt: „Wenn du singst, wie kannst du hassen”
Jüdisches Berlin: „Maestro des Klezmer”
2000 Morgenpost: „Jiddisch und jazzig”
1995 Der Spiegel: „Lidl fun goldenen Land”